Roswell-Zwischenfall – MUFON-Forscher spricht von realen Ufo-Absturz

Der Ufo-Experte und ehemalige IBM-Entwickler Jan Harzan vom Ufo-Netzwerk MUFON behauptet, dass in Roswell damals im Juni 1947 tatsächlich ein Ufo abgestürzt sei und kein Wetterballon. Er ist Leiter von MUFON und zählt zu den Ufo-Experten die weltweit ein hohes Ansehen genießen. Als Kind hatte er und sein Bruder ein Landungsfahrzeug in Kalifornien, welches zehn Meter über den Boden schwebte und keine einzige Öffnung hatte. Die Begegnung mit diesem Ufo veranlasste ihn dazu sich MUFON (Mutual Ufo Network) anzuschließen und die Ufo-Forschung voranzutreiben. Der Roswell-Zwischenfall geschah am 14. Juni 1947, damals entdeckte der Farmer William MacBrezel auf dem Gelände seiner Farm merkwürdige Trümmerteile. Die US-Airforce wurde aktiv und sammelte alle Wrackteile des abgestürzten Flugobjekts ein und die außerirdische Besatzung soll geborgen worden sein. Die Zeitung „Roswell Daily Record“ berichtete am 8. Juli 1947 über den Vorfall und meldete, dass die US-Luftwaffe ein Ufo auf einer Ranch in Roswell geborgen habe. Von der RAAF (Roswell Army Air Field) wurde die Zeitungsmeldung zwar bestätigt, doch am Nachmittag des gleichen Tages zeigte General Roger Ramey der Presse, es habe sich um einen Wetterballon gehandelt. Die Zeitung ruderte zurück und schrieb, die es sei kein Ufo gewesen.



Mythos Roswell-Zwischenfall bis heute nicht aufgeklärt

Der Roswell-Zwischenfall feierte am 14. Juni 2017 seinen 70. Geburtstag und bis heute gibt es Gerüchte, nach denen die US-Airforce real ein abgestürztes Ufo auf dem Farmgelände von William MacBrazel geborgen hatte. Nach einer Abschlussuntersuchung im Jahr 1997 erklärte die US-Luftwaffe den Fall für geklärt und nannte das Spionageballon-Geheimprojekt Mogul als Ursache für den Roswell-Zwischenfall.

Im Rahmen eines Interviews mit dem Magazin „Forbes“ zeigte sich Ufo-Experte und MUFON-Leiter Jan Harzan überzeugt, dass in der Wüste nahe der US-Kleinstadt Roswell vor 70 Jahren tatsächlich ein Alien-Raumschiff abgestürzt war. Basierend auf zahlreichen Interviews und der Forschung, die er betrieben habe, könne er sagen, dass das Militär immer daran interessiert gewesen sei einer fliegende Untertasse habhaft zu werden. Die Quellen könne jeder selbst checken und nannte hierbei als gutes Beispiel das Buch „Der Tag nach Roswell“ von Colonel Philip Corso. Colonel Corso berichtet in seinem Werk, er sei zum damaligen Zeitpunkt in der Abteilung „fremde Technologien“ des Pentagons in Washington D.C. tätig gewesen. Harzan verwies auf die MUFON-Dokumentation, die 30 Interviews mit Augenzeugen des Roswell-Zwischenfalls beinhalte.

Die Frage, warum die USA den Ufo-Vorfall von Roswell bis heute geheim halten, versuchte Jan Harzan zu beantworten. Wie die Zeitung „Daily Express“ aus Großbritannien schrieb, könnte es laut Jan Harzan sein, dass die US-Regierung der Meinung sein könnte, die Menschheit sei für eine solche Wahrheit noch nicht bereit. Panik könnte ausbrechen, die Börsen abstürzen und die Religionen eine Krise erleben. Die Alien-Technologie könnte auch einen derart hohen technischen Stand gehabt haben, dass eine Veröffentlichung über deren Existenz für die USA ein Sicherheitsrisiko darstellen würde, sollten die gewonnen Kenntnisse in die falschen Hände geraten. Leider lieferte Harzan keine Beweise für seine These.


Löst das Ramey Memo das Rätsel?

Auf der Pressekonferenz am Nachmittag des 8. Juli 1947 hielt General Roger M. Ramey unbeabsichtigt sein Memo in eine der versammelten Kameras der Pressefotografen. Er zeigte und Colonel Thomas DuBose zeigten der Presse in Fort Worth in Texas die Trümmer eines Wetterballons. Das Bild des Memos, welches General Ramey an jenem Tag in der linken Hand hielt, konnte David Rudiak (http://www.roswellproof.com/Reconstruct.html) mit Einsatz digitaler Technik aufbereiten. Rudiak vergrößerte den Bildausschnitt und sorgte für eine Lesbarkeit des Ramey Memos.

Seinen Angaben zufolge beweise der digital aufbereitete Ausschnitt des Papiers die Theorie eines abgestürzten und geborgenen Ufos des Roswell-Zwischenfalls. Das Ramey-Memo konnte David Rudiak laut eigenen Angaben zu 80 Prozent erfolgreich entschlüsseln. In dem Schreiben ist von einem Ufo, Wrack und Absturz-Opfern die Rede. Ein Wetterballon hingegen findet keine Erwähnung. Vor 23 Jahren gab es Versuche das Ramey-Memo mit der damals verfügbaren Computertechnik und Bildbearbeitung lesbar zu machen. Die Experten kamen zu dem Ergebnis, dass die Fotoqualität und der darauf stehende Text zu unzureichend sei, um ihn per Analyse in einen lesbaren Text umzuwandeln. Die Bildanalyse von David Rudiak wird daher mit einer gewissen Skepsis betrachtet.

Anfang Juni erzählte der Augenzeuge, Deputy-Sheriff Charlie Forgus, er habe gesehen wie Soldaten Wesen mit großen Augen davon getragen hätten. Er und sein Kollege sahen außerdem eine rund 30 Meter große Scheibe und die genannten Wesen hätten eine Größe von 1,5 Metern gehabt. Der Roswell-Zwischenfall wird mit den Angaben neuer Augenzeugen in neues Licht gerückt. Damals könnte also ein Ufo abgestürzt und von US-Airforce für Forschungen abtransportiert worden sein. Das Ufo-Wrack und die tote Besatzung des Ufos sollen sich in einem unterirdischen Raum der Wright-Patterson Airforce Base befinden.

 

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