Appalachen Gebirge: Mysteriöse Erlebnisse

Appalachen Gebirge: Mysteriöse Erlebnisse

(#Mystery #Ufo #News) Das Appalachen Gebirge ist einer der ältesten Gebirgszüge der USA, der sich über eine Länge von 2.400 km erstreckt und bei Wanderern wegen seiner vielfältigen Landschaft sehr beliebt ist. Er reicht von den kanadischen Long Range Mountains bis in den nördlichen Bereich des US-Südstaates Alabama.

Seit langer Zeit ranken sich Mysterien um die Appalachian Mountains und es verschwinden immer mal wieder Menschen. Viele Menschen, die den Gebirgszug wanderten berichten über unheimliche Begegnungen wie Wesen. Die Vermissten des Appalachen Gebirge werden teils den Missing 411 Fällen zugeordnet, die bis heute Rätsel aufweisen und ungeklärt sind. Wir berichten nun von einer Auswahl mysteriöser Ereignisse rund um die Appalachian Mountains.

Belva Minen-Unglück

Im Appalachen Gebirge existieren eine Reihe tiefer Höhlen, Steinbrüchen und finsteren Kohlebergwerken. Am 26. Dezember 1945 kam es in der Belva Mine zu einer verheerenden Explosion, weshalb dieses Ereignis als “Belva Mine Desaster” bekannt ist.

Von den Bergarbeitern, die überlebten, erzählten einige örtlichen Zeitungen gegenüber von einer unheimlichen Geschichte. Ein paar der Bergleite, die nach der Explosion der Mine verschüttet waren, berichteten, wie sich zu ihren Entsetzen in der steilen Felswand eine Tür öffnete.

Eine rätselhafte Kreatur, die an einen Holzfäller erinnerte und an die erschrockenen Arbeiter herantrat. Das Wesen sprach zu ihnen wohlwollend und sicherte zu, dass es ihnen gut gehen würde. Nach diesen Monolog verschwand die Gestalt wieder in den geheimen beleuchteten Raum und die Tür löste sich quasi in Luft auf.

Dinosaurier-Mensch

Wie das Magazin “The Valley News Dispatch” am 5. März 1981 berichtete, sind nicht nur humanoide Wesen gesichtet worden, die in den unterirdischen Tiefen des Appalachen Gebirges zu leben scheinen. Laut dem Bericht begegnete einer Gruppe Kinder eine kleine Kreatur von 1,2 Meter Größe. Das mysteriöse Ding kroch aus einem Abwasserkanal in New Kensington. Es sah den Beschreibungen zufolge aus wie eine Chimäre aus Mensch und Dinosaurier.

Die Kinder verfolgten das Dinosaurier-Wesen, wobei einem Kind es gelang am Schwanz zu greifen, woraufhin die Kreatur wieder in die Dunkelheit des Kanals verschwand. Neben diesem gibt es weitere Berichte, die von kleinen Reptilienwesen erzählen, die in den Appalachen gesehen wurden.

Raven Rock Militärbasis

In der Nähe der Blue Ridge Summit im US-Bundesstaat Pennsylvania gibt es eine gigantisch unterirdische Bunkeranlage, die das US-Militär betreibt. Die Militärbasis soll eine Art Befehlsstand sein und eine zentrale Funktion übernehmen, weshalb sie auch “The Underground Pentagon”, “Raven Rock” oder “Site R” genannt wird.

Die Anlage ist rund 200 Meter tief im massiven Kalkstein eingelassen, ist 260.000 Quadratmeter groß und besteht aus fünf verschiedenen Gebäuden. Die streng geheime DUMB (Deep Underground Military Base) verfügt nach Spekulationen über einen Tunnel nach Camp David, dem Erholungsgebiet des US-Präsidenten. Das weit verzweigte Tunnelsystem mit seinen Durchgängen und Höhlen unterliegt der Geheimhaltung.

Die Beobachtung seltsamer Kreaturen und Humanoiden im Appalachen Gebirge und den Blue Ridge Mountains soll mit der Raven Rock Militärbasis in Verbindung stehen. Laut Gerüchten soll die Anlage der Forschung dienen und daher mit dem Phänomen der Sichtungen von mysteriösen Wesen verbunden sein.

Dwayyo Kreatur

Das Appalachen Gebirge soll der Lebensraum einer Kreatur namens Dwayyo sein, die wie ein zweibeiniger zwei bis drei Meter großer Wolf mit buschigen Schwanz aussehen soll. Von Parkwächtern, Jägern, Campern, Wanderern und anderen Menschen wurde das Wesen bereits gesichtet. Sein unheimliches Heulen sei in der Nacht zu hören.

Die Dwayyo sollen für Viehverstümmelungen verantwortlich sein und Hunde sich vor ihr fürchten. Einige Hunde waren bereits das Ziel eines plötzlichen Angriffs und seien auf grausame Art tödlich verletzt worden. Neben dem Vierbeinern soll das Wolfswesen auch Fahrzeuge aus dem Wald heraus angreifen. Bisweilen wird von Attacken auf Menschen berichtet.

Ein Landwirt mit dem Decknamen “John Becker” sah einen 1,80 Meter großen Dwayyo mit borstigen Haaren und beachtlicher Statur. Seine Hunde bellten wild und als der Bauer den Wolfsmenschen erblickte, stürzte es sich wütend knurrend auf ihn. Die Klauen hielten den Mann fest und hatte Schwierigkeiten zu entkommen, als sich der Dwayyo auf einmal seinen Angriff einstellte, herumschlenderte und wieder in den Wald zurückkehrte.

Wer das Appalachen Gebirge besuchen und eine Wanderung unternehmen möchte, der sollte ausreichend Proviant mitnehmen und die Reise niemals alleine unternehmen.

Beitragsbild: © Depositphotos.com / appalachianview

Andreas Krämer